Prozesse, Strukturen und Organisation im Rahmen von Bologna
Inhalte/Ziele: Die Bologna-Thematik umfasst nicht nur bildungspolitische und curricular-gestaltungsmäßige Dimensionen, sondern auch die administrative Bewältigung der mit der Umstellung verbundenen Konsequenzen. Daher bietet dieser Workshop Informationen und Austauschmöglichkeiten zu diesen Thematiken an. Dies sind insbesondere
Modularisierung: Welche Auswirkungen hat sie auf die Lehrveranstaltungsplanung, Kapazitätsrechnung und Prüfungsorganisation?
Wie müssen Prüfungsordnungen und Prüfungsverfahren in modularisierten Studienangeboten aus administrativer Sicht gestaltet werden?
Organisationsstruktur: Wie gelingt eine ressourcenschonende Abstimmung der Funktions- und Entscheidungsträger in Planung, Zulassung, Prüfungswesen und Akkreditierung?
Wie kann mit Zulassungsvoraussetzungen, Aufnahmeverfahren und Kapazitätseinsatz der Übergang zu Masterprogrammen flexibilisiert werden?
Flexibilisierung: Wie können individuelle Studienverläufe im Curriculum und im Prüfungssystem realisiert werden?
Welche IT-gestützten Verfahren stehen für die Bewältigung dieser Aufgaben zur Verfügung? Was leisten die auf dem Markt angebotenen Systeme?
Der Workshop wird zu den genannten Fragen exemplarische Lösungen und best practice-Beispiele benennen.
Zielgruppen
Für den Bologna-Prozess und gestufte Studiengänge zuständige Bologna-Beauftragte, Dekaninnen und Dekane, Studiendekan(inn)e(n), Verwaltungsleiter(innen) und Kanzler(innen).